Besonderheiten der letzten Jahre
| 1952 → | Am 12.10.1952 wurde in einer Übung das erste Mal die Spritze getestet. Somit war für die nächsten Einsätze und Übungen die Spritze voll einsatzfähig |
| 1953 → | Am 12.04.1953 fand eine Übung mit der Freiwilligen Feuerwehr Badendorf statt. Mit vereinten Kräften pumpten die beiden Wehren einen Feuerlöschteich voll. „Die Einsatzbereitschaft der Mannschaft und der Geräte wurde voll unter Beweis gestellt.“ |
| 1955 → | Am 11.09.1955 fand das erste Mal seit den Aufzeichnungen das Amtsfeuerwehrfest in Heilshoop statt. Zu der Zeit gehörte Heilshoop zum Amt Zarpen. Zu diesem Amt gehörten die Dörfer Badendorf, Zarpen, Mönkhagen-Langniendorf, Rehhorst, Pöhls, Ratzbek und Heilshoop. Das Amt bestand somit aus sieben Wehren. Die Wehren führten gemeinsame Übungen durch, stellten somit ihre Teamfähigkeit und gemeinschaftliche Einsatzbereitschaft unter Beweis. Die Wehren Zarpen und Badendorf trugen aber auch einen Wettstreit gegeneinander aus, den Zarpen gewann. |
| 1958 → | Am 24.06.1958 wurde die bereits seit 1938 im Besitz befindliche Motorspritze gegen eine neue Motorspritze ausgetauscht. Die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop gelang es unter der Wehrführung von Friedrich Westphal die Gemeindevertretung sowie den Bürgermeister Herrn Behling am 20.06.2958 zu überzeugen die Anschaffung einer neuen Motorspritze zu unterstützen. So konnte die neue Motorspritze bereits am 24.06.1958 in Empfang genommen werden. |
| 1959 → | Am 01.09.1959 wurde die neue Motorspritze das erste Mal in einem Einsatz verwendet. „Am 1. September 1959 brach in der Mittagsstunde in der Schmiedewerkstatt vom Schmiedemeister Krüger in Mönkhagen ein Brand aus.“ Die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop konnte mit 11 Mann und der neuen Spritze diesen Brand löschen und weitere schwerwiegende Folgen verhindern. |
| 1967 → | Im Jahre 1967 wurde in Gemeinschaftsarbeit das Spritzenhaus neu aufgebaut. So konnte am 07.06. 1967 bereits der neue Feuerwehrgerätewagen im neuen Spritzenhaus untergestellt werden. Der neue Feuerwehrgerätewagen war ein Ford-Transit-Wagen und wurde dem Bürgermeister übergeben. Dieser übergab es anschließend der Feuerwehr. Mit „ständiger Bereitschaft zur Hilfe im Ort“ dankte der Wehrführer dem Bürgermeister und dem Gemeinderat und die Übergabe ist nach ein paar gemütlichen Stunden in der Gastwirtschaft ausgeklungen. |
| 1968 → | Am 04.10.1968 brach im Wirtschaftsgebäude von Berndt Bödecker ein Feuer aus. Es war schon sehr weit fortgeschritten. Bereits 15 Minuten nach dem Eintreffen konnte die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop „Wassermarsch“ geben. Gemeinsam mit weiteren Wehren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Verschiedenes konnte bei diesem Einsatz gerettet werden. Durch den vollen Einsatz der Kameraden wurde ein Ausbereiten des Brandes verhindert. |
| 1971 → | Am 06.07.1971 fand eine Alarmübung statt. Bei dieser Übung wurde angenommen, dass ein Brand an einer Jagdhütte entstand, der gelöscht werden sollte. Die Übung dauerte 1,5 Stunden. Die Übung wurde mit einem Lagerfeuer und einer gegrillten Wurst, sowie Vorträgen und netten Unterhaltungen beendet. Die Stelle wurde „mit Erinnerungen die bei jedem Kameraden noch lange im Herzen wach bleiben“ verlassen. |
| 1971 → | Am 29.08.1971 fand ein erneutes Amtsfeuerwehrfest des Amtes Zarpen in Heilshoop statt. Das Fest wurde mit einer Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Reinfeld eingeleitet. Anschließend fanden Schnelligkeitsübungen um einen Wanderpokal statt. Die Freiwillige Feuerwehr Badendorf gewann dabei den Wanderpokal. Die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop belegte dabei den dritten Platz. „Nach dieser interessanten Vorführung, die von vielen Schaulustigen bewundert und mit Beifall bedacht wurde, folgte das große Brandmanöver. Als alle Wehren in ihre Bereitstellungsräume gerückt waren, erfolgte der Alarm durch das Feuerhorn. Es wurde ein Brand auf dem Hof von Heinrich Steen angenommen.“ Aus der Heilsau wurde Wasser zur Bekämpfung entnommen. Anschließend gab es im Gasthof eine kräftige Erbsensuppe und das Fest wurde um 14:30 Uhr beendet. |
| 1972 → | Seit dem 18. Juli 1972 besteht das Amt Nord Stormarn. Der Amtswehrführer Heinz Tebelmann wurde an diesem Tag gewählt. Seitdem wurden die Amtsfeuerwehrfeste für alle Wehren des Amtes Nord Stormarn alle zwei Jahre durch eine andere Wehr aus dem Amt ausgerichtet. |
| 1973 → | Am 02.07.19973 wurde bei Herrn Karl Flenker das Wirtschafts- und Wohngebäude vor einer Selbstentzündung des Heus bewahrt. Hierdurch wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Heilshoop ein Großfeuer abgewendet. |
| 1975 → | Am 17.01.1975 stand die Scheune des Wehrführers Wolfgang Naumann in Flammen. „Nach sofortigen Alarm geben, konnte unsere Wehr um 10:00 Uhr „Wassermarsch“ melden und mit 3 C-Rohren gegen die Flammen kämpfen.“ Auch die Berufsfeuerwehr Lübeck musste die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop unterstützen. Der Einsatz verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Auch die Tiere konnten rechtzeitig bei diesem Einsatz in Sicherheit gebracht werden. Das Feuer konnte gegen Abend unter Kontrolle gebracht werden. Die noch restlichen Heu- und Strohvorräte glimmten noch und wurden anschließend auf eine Weide gebracht um eine weitere Nachtwache zu vermeiden. |
| 1976 → | Am 03.01.1976 zog ein großer Sturm über Heilshoop und riss einen Baum auf die Straße. Der Baumstamm blockierte die Straße und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr geräumt. Nach zwei Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr erneut zu einem Einsatz gerufen. Sie wurde zu der Bauernstelle von Herrn Hermann Lange gerufen. Es hatte sich das Dach gelöst und musste wieder verankert werden. So wurde nach einer Stunde der Einsatz beendet und eine größere Katastrophe verhindert. |
| 1979 → | Am 02.01.1979 war die Schneekatastrophe in Heilshoop angekommen. Die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop wurde durch den Katastrophen-Alarm angefordert, um eine Schneeschanze bei der Familie Brügge zu räumen. Die Wege waren von den Schneemassen versperrt. Die Kameraden der Wehr mussten zur Schaufel greifen, um den Anliegern eine Fahrt in die Ortschaft zu ermöglichen. |
| 1979 → | Vom 12.02. bis 15.02.1979 ließ ein schwerer Schneesturm Heilshoop im Schnee versinken. Am Freitag dem 16.02.1979 Februar kam der Katastrophen-Alarm. Die Wehr wurde in zwei Mannschaften geteilt. Eine Mannschaft wurde zur alten Schleuse geschickt. Die zweite Mannschaft nahm den Schnee von der alten Schmiede bis zu Familie Koslowski in Angriff. Unter großem Einsatz mit Hilfe der Dorfbevölkerung und unter vorbildlichen Einsatz des Bürgermeisters Herrn Horst Fick, der eine Schneefräse gefertigt hatte, konnten die großen Schneemassen beseitigt werden. Auch weitere Trecker waren hier im Einsatz. Am 17.02.1979 ging die Wehr durch Alarm erneut zum Schnee schaufeln. Der Wind hatte den Hauberg wieder mit Schnee verweht. Durch einen massiven Angriff zusammen mit der Bevölkerung wurde auch dieses Problem gelöst. Die Bevölkerung und die Höfe konnten durch den Einsatz wieder mit Lebensmittel und Futter für die Tiere versorgt werden. |
| 1982 → | Am 11.03.1982 brach in dem leerstehenden Bauernhaus von Herrn Knut Bödecker. Nachdem der Alarm erteilt wurde, eilte die Wehr zur Brandstelle. Die Freiwilligen Feuerwehren Zarpen und Mönkhagen-Langniendorf wurden ebenfalls alarmiert. Leider konnten die Wehren den Brand nicht bekämpfen, sodass das Wohn-und Wirtschaftsgebäude bis auf wenige Grundmauern niederbrannte. Über mehrere Stunden wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Heilshoop die Brandwache gehalten. |
| 1982 → | Am 27.07.1982 wurde die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop zu einem Einsatz bei dem Landwirt Herrn Flenker gerufen. In dem Schweinstall wurde eine starke Gasentwicklung festgestellt und die Tiere drohten zu ersticken. Die Fenster und Türen wurden von den Atemschutzträgern geöffnet und der Stall konnte anschließend ohne Atemschutzmasken betreten werden. Die Tiere mussten jedoch notgeschlachtet werden. Einige Kameraden berichteten, dass dies ein grausames Erlebnis war. |
| 1982 → | Am 22.11.1982 wurden die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop, Mönkhagen-Langniendorf und Zarpen zu einem Einsatz in Heilshoop alarmiert. Sie wurden zum brennenden Hof von Herrn Erich Schoer gerufen. Leider brannte der Hof bis auf die Grundmauern nieder. Der starke Funkenflug bedrohte jedoch das angrenzende reetgedeckte Wohnhaus und die Scheune von Herrn Glatschnig, sodass diese ständig geschützt werden mussten. Immer wieder aufflammendes Stroh musste abgelöscht werden. Die Tiere konnten aber lebend gerettet werden. |
| 1983 → | Vom 07.10. bis 09.10.1983 fand die Moselfahrt statt. Daran nahmen viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heilshoop und deren Begleitungen teil. Es war ein voller Erfolg. Am 08.10.1983 wurde in gemütlicher Runde dann ihre Weinkönigin gewählt. Diese Auszeichnung trug Elli Lütjohann. Somit hatte die Heilshooper Wehr die erste Weinkönigin im Kreise Stormarn. |
| 1984 → | Am 21.07.1984 wurde das 50-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Heilshoop gefeiert. Denn offiziell begann die Heilshoop Wehr im Jahr 1934 ihre organisierte Arbeit aufzunehmen. Zuvor gab es nur eine Zwangsfeuerwehr. Das Jubiläum wurde ausgelassen gefeiert. Es wurden viele Ehrengäste, sowie der Nord-Stormarns Amtsvorsteher Heinz Tebelmann geladen. Abends wurde dann bei Disco-Musik ausgiebig getanzt. Zuvor erhielt die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop eine neue Fahne, die an diesem Tag geweiht wurde. Das Feuerwehrauto und das Gerätehaus wurden hierfür mit Girlanden geschmückt. Die Fahne wurde von Elke Kopka gestaltet und genäht. |
| 1984 → | Am 04.11.1984 pflanzte die Wehr einen Blutahorn zur Erinnerung an das 50-jährige Bestehen der Wehr in Heilshoop. |
| 1986 → | Am 02.03.1986 wurde von der Feuerwehr ein Eisfest auf dem zugefrorenen Moorteich veranstaltet. |
| 1986 → | Am 08.06.1986 fand der Schleswig-Holstein-Tag statt. Einige Kameraden fuhren mit der Fahne hierfür nach Flensburg, um an einem Marsch durch die Stadt teilzunehmen. Es waren sehr viele Fahnen und Abordnungen vertreten. |
| 1990 → | Am 08.04.1990 bekam die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop ein neues Fahrzeug. Die Anschaffung wurde gemeinsam mit der Dorfbevölkerung gefeiert. Das Fest wurde auf dem Hof und in der Diele von Herrn Heinrich Steen ausgerichtet. Der Ford-Transit und das neue Fahrzeug wurden festlich mit Girlanden geschmückt. An diesem Tag wurde der Ford-Transit feierlich an die Dorfgemeinschaft Rastow, ehemalige DDR, verschenkt. Der Ford-Transit hatte bis zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre Dienst absolviert, war dennoch stets einsatzbereit und sehr gepflegt. Die Rastower Feuerwehr war an diesem Ereignis ebenfalls anwesend und sehr dankbar für dieses Geschenk. Das Fest zog sich über den ganzen Tag und war ein voller Erfolg. |
| 1992 → | Am 22.06.1992 wurde nachts um 2:30 Uhr Alarm ausgelöst. Die Scheune bei Familie Westphal auf dem Hauberg stand in lodernden Flammen. Aus den Flammen wurden zunächst die Gasflaschen geholt. Die Freiwlligen Feuerwehren Zarpen und Mönkhagen-Langniendorf waren zur Bekämpfung des Brandes ebenfalls vor Ort. Die Atemschutzträger versuchten das in der Scheune gelagerte Heu auseinander zu bringen, das gelang zum Teil. Die Wehren verhinderten ein komplettes Übergreifen des Feuers auf die Scheune. Mit den Treckern wurde das brennende Heu schließlich aus der Scheune gezogen, um es außerhalb löschen zu können. Der Einsatz dauerte 40 Stunden, da das Heu immer wieder anfing zu brennen. Der Brand konnte letztendlich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. |
| 1994 → | Am 11.09.1994 fand gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Mönkhagen-Langniendorf eine Atemschutzübung statt. Es nahmen alle Kameraden an dieser Übung teil. Bei dieser Übung stellte sich heraus, dass diese Art von Übungen sehr wichtig für eine gute Harmonisierung bei der Atemschutzgruppe ist. |
| 1998 → | Am 01.05.1998 fand der „Tag der Offenen Tür“ der Freiwilligen Feuerwehr und die Verabschiedung vom Bürgermeisters Herrn Horst Fick statt. Herr Horst Fick wurde an diesem Tag als Ehrenmitglied in die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop aufgenommen. Da an diesem Tag auch das neue Feuerwehrgerätehaus übergeben wurde, erhielt die Wehr von Herrn Horst Fick ein von ihm handgefertigtes Feuerwehrwappen aus verzinktem Stahl. Dieses Wappen erhielt einen Ehrenplatz am Gerätehaus. Das Programm für diesen Tag bestand weiter aus einer Vorführung einer Bergung eines PKWs nach einem Unfall. Die Komparsen spielten Schwerverletzte und mussten gerettet werden. Dazu musste das Dach des PKWs abgeschnitten werden. Danach begann das Fahrzeug zu brennen. Die Wehr löschte das brennende Fahrzeug mithilfe von Schaum. Der so entstandene Schaumteppich zog die Dorfjugend unwiderstehlich an und wurde zu sportlichen Übungen genutzt. Ferner stand für die Jugendlichen eine besondere Pumpe zum Wettspritzen zur Verfügung. Auch wurden mit den Kindern Fahrten mit dem Löschfahrzeug unternommen. |
| 1999 → | Am 09.08.1999 wurde die Sirene in Heilshoop ausgelöst. Die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop und Zarpen eilten zur Einsatzstelle. Eine weibliche Person hatte sich im Kraut des Moorteiches verfangen und rief um Hilfe. Als die Rettungskräfte eintrafen war die Frau bereits von der Wasseroberfläche verschwunden. Zur Unterstützung kamen die Freiwillige Feuerwehren Reinfeld mit einem Schlauchboot und die Lübecker Berufsfeuerwehr mit Tauchern. Sowohl Reinfeld als auch Lübeck kamen jedoch nicht mehr zum Einsatz, da ein Anwohner die Frau zwischenzeitlich gefunden hatte. Leider verstarb die Frau später im Krankenhaus. |
| 2003 → | Die Kameraden aus der Ehrenabteilung Friedrich Scheel und Erich Schoer wurden am 07.02.2003 für 60 jährige Mitgliedschaft gehrt |
| 2003 → | Am 28.02.2003 wurde Harmut Schmidt zum neuen Gemeindewehrführer ernannt. Nach 18 Jahren an der Wehrspitze gab Wehrführer Heinrich Stehen „Heini“ das Amt in die jüngeren Hände von Hartmut. „Heinrich Stehen war stets ein vorbildlicher Wehrführer. Auch wenn er viele Aufgaben an seine Kameraden delegierte, die Zügel hatte er immer fest in der Hand. „Du warst der Motor einer intakten Wehr“ lobte Bürgermeister Wendelin Herbrand bei der Übergabe des Amtes. Hartmut Schmidt bedanket sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Er möchte, auch weiterhin den bisherigen Führungsstiel von Heinrich Stehen beibehalten. Hartmut setze sich das Ziel den Ausbildungsstand der der Einsatzabteilung weiterauszubauen. |
| 2008 → | Nach 18 Jahren wurde das alte Löschfahrzeug durch einen Tragkraftspritzenwagen mit Wasser (TSF-W). Das neue Löschfahrzeug hat einen Wassertank mit 1000 Liter Fassungsvermögen. Der 1000-Liter-Tank ist ein entscheidender Faktor, um schnell kleine Brände zu begegnen. |
| 2010 → |
Am 19.06.2010 wurde das Amtsfeuerwehrfest des Amtes Nordstormarn durch die Freiwillige Feuerwehr Heilshoop ausgerichtet. 520 erwachsene Feuerwehrleute und 117 Jugendfeuerwehrleute waren zum Umzug durch die wundervoll geschmückte Gemeinde angetreten. Der Umzug wurde mit klingendem Spiel der Musikzüge Reinfeld und Willinghusen sowie des Jugendspielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Klein Wesenberg begleitet.
Die für diese Jahreszeit deutlich zu kühlen Temperaturen und das durchwachsene Wetter störte die zum Amtsfeuerwehrfest angetretenen Feuerwehrleute nicht. Nachdem sich alle Feuerwehren bei dem Amtswehrführer und dem Gemeindewehrführer Heilshoop Hartmut Schmidt angemeldet hatten, ging es zunächst an die Schnelligkeitsübung.
Zu den Wettkämpfen ware 18 Wehren und sieben Jugendfeuerwehren angetreten. Nach spannenden Wettkämpfen setze sich bei den Erwachsenen die Wehr aus Feldhorst/Havighorst durch. Bei den Jugendwehren war die Jugendfeuerwehr aus Barnitz der Sieger.
Am Abend wurde dieser großartige Tag mit Tanz im Festzelt mit Blick auf dem Moorteich abgeschlossen. Für die Musik sorgte die Kieler Combo „Nighttime“. Wir als Gemeindewehr Heilshoop werden diesen Tag lange in Erinnerung behalten. |